Erweiterung des Berufsschulcampus Bismarckstraße
LEVI bringt Projekt in die nächste Umsetzungsphase
Die Leverkusener Immobiliengesellschaft mbH (LEVI) steht vor einem weiteren wichtigen Meilenstein bei der Erweiterung des Berufsschulcampus an der Bismarckstraße. Mit der nun vorliegenden, entscheidungsreifen Projektstruktur und einer belastbaren Kosten- und Finanzierungsgrundlage ist der Weg für die nächste Umsetzungsphase frei.
Die LEVI verantwortet die Entwicklung und Steuerung des komplexen Bauvorhabens im Auftrag der Stadt Leverkusen. In den vergangenen Monaten wurden die Planungen konsequent weiterentwickelt, optimiert und an aktuelle pädagogische, ökologische und wirtschaftliche Anforderungen angepasst. Das Ergebnis ist ein tragfähiges Gesamtkonzept für drei moderne Ergänzungsneubauten, die den Berufsschulstandort Bismarckstraße nachhaltig stärken und zukunftsfest machen.
„Unser Anspruch ist es, öffentliche Bauprojekte professionell, transparent und wirtschaftlich umzusetzen“, erklärt Björn Krischick, Geschäftsführer der LEVI. „Mit der jetzt erreichten Entscheidungsreife zeigen wir, dass wir als Projektentwickler komplexe Rahmenbedingungen zusammenführen und in eine realisierbare Lösung überführen können.“
„Mit dem jetzt erreichten Projektstand liegt eine belastbare Grundlage für die anstehenden Beratungen in den zuständigen Gremien des Rates der Stadt Leverkusen vor. In den kommenden Wochen werden sich die Fachausschüsse und abschließend der Stadtrat mit der Vorlage befassen. Die LEVI hat das Vorhaben dafür entscheidungsreif vorbereitet und sämtliche wesentlichen planerischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte transparent zusammengeführt, um den politischen Gremien eine fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen,“ Tim Feister, Vorsitzender des Aufsichtsrates der LEVI.
Durch die Umstellung auf eine Holzhybridbauweise und eine optimierte Gebäudestruktur konnten sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Verbesserungen erzielt werden. Die Wirtschaftlichkeit des Projekts wurde durch einen unabhängigen Gutachter umfassend geprüft und bestätigt. Die vorliegenden Ergebnisse belegen, dass die gewählte Umsetzungs- und Finanzierungsvariante eine wirtschaftliche und für die Stadt Leverkusen verantwortbare Lösung darstellt. Ergänzend werden Fördermittel, unter anderem für klimafreundliches Bauen, beantragt.
„Die Erweiterung des Berufsschulcampus ist ein bedeutendes Investitionsprojekt in Bildung und Fachkräftesicherung in Leverkusen“, so Björn Krischick weiter. „Wir sind gut vorbereitet, diesen nächsten Schritt konsequent zu gehen.“
